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Von angelophile gerebloggt
angelophile:

Spider-girl Cosplay at New York Comic-Con 2010. Photo by Yassir KetchuM (Source)

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Von leilockheart gerebloggt

Das Ichichich

Eine mitteilungsbedürftige Befindlichkeit

Von Reinhard Winkler

Mein Ich interessiert mich. Mehr oder weniger brennend. So brennend, wie es mir die ärztlich verordnete Reduktion meines Kopfes auf seine elementarsten Reflexe erlaubt. Der beste Therapeut ist man sich bekanntlich selbst. Einbildungen wurden ausgetrieben.

Die Gefühle sind noch immer da, daran hat sich nichts geändert, nur die Reflexionen darauf sind matt. Keine Gedanken mehr, die zu machen wären. “Ich mache mir Gedanken.” Gar: “Ich mache mir Gedanken über…” – nein. Ich finde nichts mehr, das einer Erwähnung wert wäre. Auch habe ich aufgehört, zu suchen. Mein Leben ist ein einverstandenes Dahindämmern. Ich lasse die Tage über mich ergehen. Passivität ohne Adjektiv, Kapitulation vor einem Feind, der nicht existiert, wenn man ihn nicht sehen will. Die Realität ist eine Glaubensrichtung, das Leben mit den anderen ein Muß, die Konventionen sind die dafür notwendigen Spielregeln. Jede Phantasie ein Verstoß gegen die Ordnung.

Die Wahrheit ist dem Menschen zumutbar.” Ingeborg Bachmann war eine Optimistin. Die dicken Bäuche der hungernden Negerkinder sind Bildstörungen, Marschflugkörper auf den Irak ein notwendiges Übel (“Wir mußten handeln”), die Schulleistungen der Kinder das große Glück der Eltern. “Schreiben” ist nur ein pathetisches Wort. Briefe sind Wiederbelebungsversuche, skripturale Mundzumundbeatmungen. Ideen fallen ein, das ist die Formulierung der vielversprechenden Aussicht. Die Lage ist also nicht aussichtslos. Zumindest phonetisch. Denn zum Einfall der Ideen kommt es schließlich doch nie. Der Einfall ist ein Privileg des Machthungers.

Der kleine, private Anarchismus ist eine hübsche Idee, aber keine einfallende. Zu schwach, um mich zu beherrschen. Die bestimmende Ordnung bleibt der rechte Winkel.

(Quelle: aurora-magazin.at)

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